Wildvogelfütterung

Meisenknödel, Streufutter und Co.

Immer mehr heimische Wildvögel sterben aus, da die Futtermöglichkeiten, die die Vögel zunächst in der Natur suchen, nicht ausreichen.

Durch die Reduzierung der Rückzugsgebiete und der intensiven Landwirtschaft, in den letzten Jahrzehnten, ist das Nahrungsaufkommen für Wildvögel immer knapper geworden.

Vor 100 Jahren gab es in Deutschland Felder voller Wildblumen, welche auch unzählige Insekten beheimaten. Durch den Rückgang der Grünflächen sind mehr als 200 Wildpflanzenarten verschwunden und das Futterangebot wird ständig knapper.

Auch in unseren Gärten sind einheimische Wildblumen, Kräuter und Sträucher, welche als Futterquellen für die Wildvögel dienten, durch wenige, exotische Zierpflanzen ersetzt worden.

Mittlerweile zieren mehr und mehr Steingärten unsere Wohnsiedlungen.

Die Wildvögel sind teils auf unser Eingreifen angewiesen.

Deshalb ist eine Ganzjahresfütterung der Wildvögel nur zu empfehlen, denn auch im Frühjahr und Sommer ist das Futterangebot knapp und zudem der Energiebedarf der Wildvögel besonders hoch.

Die Winterfütterung sollte schon im September beginnen, da die Vögel sich um diese Zeit ihre Futterquelle für den Winter erschließen.

Dies ist lebenswichtig, um bei Kälteeinbruch ihre Futterquelle zu kennen und schnellst möglichst darauf zugreifen zu können.

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